WERKSTOFFPRÜFUNG

Zerstörende Prüfverfahren

Mit Methoden der zerstörenden Werkstoffprüfung ermitteln wir für Sie mechanisch-technologische Kennwerte Ihrer Werkstücke und Schweißverbindungen und untersuchen neben der chemischen Zusammensetzung des Werkstoffs auch Gefüge in Makro- und Mikroschliff.

Zug- und Druckprüfung bis 500 kN
Zug- und Druckprüfung von -70 °C bis 350 °C 
Kerbschlagbiegeprüfung bis zu 300 J sowie von -60 °C bis Raumtemperatur
Härteprüfung und Härteverläufe nach Brinell, Rockwell und Vickers
Dauerschwingversuche 

Ihr Ansprechpartner

Maik Anders +49 3641 204-129 E-Mail schreiben

Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Mit Methoden der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung untersuchen wir Ihre Werkstücke auf verborgene Fehler und überprüfen Maße und Materialien hinsichtlich Ihrer bautechnischen Vorgaben. Das Prüfstück wird dabei nicht beschädigt oder zerstört.

Materialprüfung durch zertifiziertes Prüfpersonal (DIN EN ISO 9712)

Eindringprüfung PT
Durchstrahlungsprüfung RT
Computertomographie CT
Schichtdickenmessung
Sichtprüfung VT
Magnetpulverprüfung MT

Analytik und Strukturuntersuchungen

Im Rahmen einer Werkstoffprüfung untersuchen für Sie Oberflächen und chemische Zusammensetzungen metallischer Werkstoffe. Ebenso analysieren wir Gefüge im Schweißgut oder Lot und bestimmen Gebrauchs- und Fertigungseigenschaften.

Rasterelektronenmikroskopie (REM) mit integrierter Elementanalyse (EDX)
Emissionsspektroskopie (OES) für Werkstoffgruppen: Fe, Al, Cu, Mg, Ni, Ti
Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) für metallische Werkstoffe
Materialografie (z. B. Gefügeuntersuchungen)
Metallografie
Oberflächenprüfung (Rauheit, Topografie)