HyWeld


Förderkennzeichen: 49MF220176
Projektlaufzeit: 01.03.2023 bis 31.07.2025

Verfahren zur Prüfung hybrider Schweißverbindungen

Um additive Fertigungsverfahren optimal einzusetzen, bietet es sich an, diese mit konventionellen Verfahren zu kombinieren. So entstehen hybride Bauteile, die die Vorteile der Verfahren nutzen und Nachteile umgehen können. Bei metallischen Bauteilen bietet sich das Schweißen an, um die Bauelemente miteinander zu verbinden, wobei Schweißnähte an solchen hybriden Verbindungen besondere Herausforderungen mit sich bringen. Projektziel ist darum die Entwicklung eines Verfahrens zur Prüfung der Schweißverbindungen aus additiv und konventionell hergestellten Werkstoffen sowie entsprechender Vorgaben zur Probenentnahme und Werkstoffprüfung. Um die hohen Anforderungen an die spätere Schweißnaht zu gewährleisten, arbeiten drei Forschungsbereiche des ifw-Jena gemeinsam an dem Projekt: Additive Fertigung, Schweißtechnik und Werkstoffprüfung.
Das Projekt ist ein Teil des Forschungsvorhabens "Entwicklung einer Verfahrensprüfung für das Verbindungsschweißen von additiv und konventionell hergestellten Komponenten". Der Forschungspartner SLV Mecklenburg-Vorpommern bearbeitet das Teilvorhaben "Entwicklung einer Verfahrensprüfung für das Schweißen von AM-Bauteilen an konventionell hergestellten Komponenten".