Sitzung des VDI-Fachausschusses Additive Manufacturing – Metalle am ifw Jena

Die letzte Sitzung des VDI-Fachausschusses Additive Manufacturing – Metalle fand am ifw Jena statt. Die Mitglieder des Fachausschusses trafen sich am 9. und 10. Juli 2019 am Institut, um über die aktuellen Arbeitsschritte zu beraten.

Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V. – ist der mitgliederstärkste Verein Europas für Natuwissenschaftler und Ingenieure. Seit 160 Jahren gibt der VDI wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Als Sprecher der Ingenieure und der Technik gestaltet der Verein die Zukunft aktiv mit. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Als drittgrößter technischer Regelsetzer ist der VDI Partner für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Fachausschuss "Additive Manufacturing – Metalle" tagte am 9. und 10. Juli am ifw Jena. Etwa 20 Fachmänner und -frauen trugen ihre aktuellen Arbeitsergebnisse zusammen und werteten diese gemeinsam aus.

Der Fachausschuss hat die Richtlinie VDI 3405 Blatt 2 und ihre Beiblätter erarbeitet. In Jena wurden die Arbeiten an VDI 3405 Blatt 2.6 "Additive Fertigungsverfahren; Laser-Strahlschmelzen metallischer Bauteile; Statistische Validierung von Fertigungskennwerten" und VDI 3405 Blatt 2.7 "Additive Fertigungsverfahren; Laser-Strahlschmelzen metallischer Bauteile; Peripherie und Arbeitsabläufe" fortgesetzt und die Pläne für weitere Richtlinien der Richtlinienreihe konkretisiert.

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